Der Himmel bricht auf

Im letzten Heldenupdate hatte ich geschrieben, dass wir draußen gewesen sind und ein Funke Zuversicht zu uns zurückkehrte. Am Späten Sonntagnacmittag schickte mir unser Held noch ein Foto via Whats App und das obwohl er aufgrund immer stärker werdener mentaler Aussetzer kaum noch in der Lage gewesen ist das Handy zu bedienen.

Am Montag besuchte ich ihn wieder und es bot sich ein Bild des Grauens für mich. Die Luftnot verschlimmerte sich genauso schnell wie der Allgemeinzustand. Unser Held hatte nun keine Sauerstoffbrille in der Nase mehr, er brauchte eine Gesamte Atemmaske für das Gesicht. zusätzlich lag da ein Blasenkatheter.

Als ich das Zimmer betreten habe lächelte ich ihn dennoch an, versuchte gefasst zu bleiben und ihm zu sagen wie gut er aussieht. Wenig später führte ich ein langes aber wenig positives Gespräch mit dem Arzt. Er sagte, dass es möglich sein kann dass Simon in den nächsten Stunden intubiert werden muss, also komplett auf künstliche Beatmung angewiesen sein wird. Das ist gleichzeitig damit verbunden, dass sie unseren Helden in ein künstliches Koma versetzen müssten. Das aber wollten sie solange es geht verhindern, da die Heldenlunge nach einer künstlichen Beatmung vermutlich nicht mehr in der Lage sein wird ohne die Maschine auszukommen. Unser Held würde aus dem Koma nicht mehr aufwachen. 10 Minuten später hat mit der Arzt eine Psychoonkologin geschickt und mich mit ins Arztzimmer genommen. ich saß nur da, hab 1,5 Stunden geheult und die nette Frau neben mir klopfte meine Schulter.36335954_1734740679953955_5580254375500054528_n

Ich versuchte alle wachen und mentalfitten Momente zu nutzen und unseren Helden davon zu überzeugen, dass es vielleicht jetzt endlich an der Zeit ist auch andere Menschen zu ihm zu lassen, wenigstens seine Familie. Trotz mehrfacher Versuche von mir in den letzten Wochen lehnte er weitere Besuche ab, hatte aber trotzdem immer Angst dass ich nicht komme. Unser Held lehnte erneut ab. Das war auch schriftlich beim Klinikpersonal vermerkt.

Am Dienstag war unser Held erneut schwächer. Er war kaum wach und wenn, war der Heldenkopf oft nicht richtig da. Unser Held erzählte von Dingen, bei denen es mir manchmal schwer viel zu folgen aber ich spielte mit. Also redeten wir von Hexen am Bett, von meinem Ferrari, mit beigen Sportsitzen, der gestohlen worden ist. Wir spielten imaginär  Schiffe versenken. Ab und zu war der Kopf wieder da und ich versuchte erneut den Helden von den Vorzügen eines Besuchs der Heldeneltern und des Bruders zu überzeugen. Er willigt endlich ein.

Am Mittwoch kamen die Heldeneltern zu Besuch und ich betete nur dafür, dass sie einen Zeitraum erwischen, an dem unser Held zwar stark müde aber klar im Kopf ist. Und genau das klappte und ich war so dankbar dafür, Dass Simon völiig orientiert noch einmal mit Ihnen sprechen konnte. Kurz bevor wir gegangen sind nutze ich diesen Moment und meinte, dass es doch ganz schön gewesen ist und es bestimmt genauso gut ist, wenn unser Held zumindest den Heldenbruder noch hineinlässt. Andersherum würde unser Held das sicher auch wollen. Simon willigte ein. An diesem Tag herrschte ein seltsames Klima in dem Zimmer, ich war länger dort als sonst, musste das Zimmer aber mehrfach verlassen. Irgendwas war anders, ohne dass ich es benennen kann. Unser Held meinte, dass wir uns morgen sehen werden und wir dann meinen Geburtstag planen. Dann redete Simon wieder über meinen gestohlenen Sportwagen, den ich im echten Leben natürlich nicht habe.

Ich verließ das Krankenhaus an diesem Tag mit einem sehr, sehr ungutem Gefühl.

Am Abend, gegen 20 Uhr rief mich die Klinik an. Simon wurde auf die Intensivstation gelegt und hat eine spezielle Maske zur Beatmung auf die Nase bekommen. Unser Held wusste nicht so recht was eigentlich geschehen ist, war sehr verwirrt. Ich versuchte ihn am Telefon zu beruhigen und sagte ihm, dass das okay sei und diese Station besser ist, weil die Ärzte hier besser auf ihn aufpassen können. Mein geliebter Held beruhigte sich und kooperierte mit den Klinikmenschen.36578990_1739080929519930_3387463542696312832_n

Um 23 Uhr rief mich die Klinik erneut an. Dran war ein Arzt, der mir gesagt hat dass er im Namen meines Mannes anruft. Simon soll intubiert und ins künstliche Koma gelegt werden. Die Atmung wird immer schlechter und unser Held immer schwächer. So sehr er sich auch anstrengt, es ging ihm von Minute zu Minute schlechter. Nachdem ich den Arzt fragte ob die Intubation zwingend erforderlich ist, hörte ich meinen Helden im Hintergrund röcheln und beantwortete mir die Frage selbst. Weiterhin wollte ich wissen ob sich Simon der Situation bewusst ist, was in den nächsten Sekunden passieren soll. Der Arzt verneinte, da Simon erneut völlig außer sich gewesen ist und mental nicht in der Lage ist die Situation abzuschätzen. Ich stimmte der Intubation zu, damit auch dem Koma und damit auch der Tatsache dass unser Held daraus vermutlich nicht mehr  erwachen wird. Simon wollte unbedingt aber von mir hören, dass das was die Ärzte vorhaben in Ordnung ist. Den Arzt bat ich meinem Mann nichts weiter zu sagen.

Der wirklich, wirklich nette Arzt hielt Simon das Telefon ans Ohr. Im Hintergrund hörte ich viele Menschen, die bereits auf ihre Einsatz warteten. Ich versuchte mich zu sammeln, meine stimme ruhig zu halten und sagte „Hallo mein schatz, es ist so schön Dich zu hören“. Simon erzählte mir, dass er verstanden hat dass er gleich einen weiteren Zugang bekommt (ZVK) und darüber ein Medikament, dass ihm helfen soll die Nacht ruhig schlafen zu können. Morgen wacht er dann wieder auf.Die letzten zwei Wochen schlief er nachts kaum, ständig hatte er Panikattacken oder irgendwelche Wahnvorstellungen. Wir telefonierten dann immer miteinander. Das half meistens. An diesem Abend wollte ich ihm ein letztes Mal diese Angst nehmen. Ich weiß nicht warum, aber irgendwas schien ihm zu sagen mich anrufen zu müssen. Lieber Arzt auf der Intensivstation, Tausend Dank dafür dass dies möglich gemacht wurde!HoneymoonPictures_Ines&Simon-107

Ich sagte Simon dass er recht hat, dass er nun ein Medikament zum schlafen bekommt. Dann geht es ihm besser, er hätte keine Probleme mehr beim atmen und kann sich endlich ausruhen. Und Morgen wird alles besser sein, die Schmerzen werden weniger und das Atmen wird kein Problem sein. Ich wünschte ihm die besten Träume die er jemals hatte, ich sagte ihm dass er keine Angst haben muss und das alles besser wird. Ich habe ihm versprochen dass ich morgen wieder bei ihm in der Klinik sein werde, seine Hand halte und mich mit ihm freue dass es jetzt endlich besser wird. Ich atmete tief ein. Simon sagte, dass er mir glaubt, wenn ich das sage dann stimmt das auch. Ich sagte ihm wie sehr ich ihn liebe und wir alle an ihn denken. Er erwiderte das und wir verabschiedeten uns, da er kaum sprechen konnte.

Wir legten auf. Gleich darauf wurde er intubiert und ins künstliche Koma gelegt. Ich wusste, dass ich soeben das letzte Mal mit unserem Helden gesprochen habe. Die Nacht verbrachte ich im sitzen auf dem Sofa und starrte stupide die Wand an, solange bis mein Wecker klingelte. Ich war wie ein Roboter, machte die Frühstücksdose für den kleinen Batman fertig und weckte ihn. Irgendwann brachte ich den Heldensohn in die Kita und machte mich auf den weg in die Klinik.P1110182 (2)

Dort angekommen fuhr ich mit dem Fahrstuhl in den dritten Stock zur Intensivstation. Ich versuchte zu vergessen dass die vermutlich letzten Worte an meinen Mann eine Lüge gewesen sind, aber ich wollte nicht dass er sich wieder fürchten muss. Ich versuchte zu verdrängen, dass ich unseren Helden gleich im Koma sehen werde, mit einem Schlauch im Hals und einer Maschine die für ihn atmet.

Ich klingelte an der Glastür, es dauerte eine gefühlte Ewigkeit bis mir Jemand öffnete. Dann wurde ich ins Wartezimmer geschickt, dort kam dann aber keine Schwester, sondern ein Arzt mit einem Aufklärungsbogen für eine OP in der Hand. Es war geplant unserem Helden ein Drainagesystem in den Brustkorb zu legen, da er erneut Wasser unter der Lunge hat. Vermutlich hätte er mind. 4 oder 5 Schläuche in der Brust gehabt. Der Arzt erzählte weiter, dass die neuen CT Bilder zeigen, dass ein Teil der Lunge entzündungsbedingt am Brustkorb festgewachsen ist, es mehrere Entzündungsherde gibt, Tumormasse in und an der Lunge war auch sichtbar. Sie ist nicht mehr wirklich funktionsfähig.P1110023

Ich fragte nach dem Sinn der OP. Es würde mehr Zeit bringen, allerdings wäre diese Zeit in der Klinik, und davon viele Wochen auf der Intensivstation. Die Warscheinlichkeit dass unser Held von der Beatmungsmaschine genommen werden kann ist fast Null. Er redete vom Luftröhrenschnitt und von der Tatsache dass unser Held nach der OP eventuell Schmerzen, Angst und Stress haben könnte, trotz künstlichen Koma. Genau könne man das nicht sagen. Aber es bringt mehr Zeit auf Erden. Ich musste atmen, einfach nur atmen. Plötzlich saß diese Psychoonkologin wieder neben mir und klopfte meine Schulter, genau so wie vor wenigen Tagen. Ich wollte nicht dass unser Held gehen muss, aber ich wollte noch viel weniger dass er dieses Leid weiter ertragen soll.

Ich sagte dem Arzt, dass Simon dass so nicht gewollt hätte. Er hatte in denletzten Wochen Ängste entwickelt, die ich so gar nicht kannte. Er wollte nicht mehr in der Klinik sein. Schon früher erzählte er mir, dass er nicht an Maschinen vor sich hin „siechen“  möchte. Er wollte keine Beatmung, wenn keine Besserung in Aussicht ist. Er wollte es einfach nicht. Der Arzt lag die OpUnterlagen erneut beiseite und klärte mich über die andere Option auf. Wir stellen die Behandlung ein, Unser Held bekommt mehr Schmerz- und Betäubungsmittel. Soviel, dass er nichts mitbekommt. Schritt für Schritt wird die Sauerstoffzufuhr durch den Tubus (Schlauch in der Luftröhre) verringert. Dieses Prozedere kann einige Tage dauern, da sie es nur langsam vornehmen. Simon wird auf Palliativ umgestellt, dass bedeutet dass nicht mehr in den Krankheitsverlauf eingegriffen wird, in keine Richtung. Künstliche Beatmung gehört auch dazu. IMG1076

Der Arzt versicherte mir mehrfach dass Simon keine Schmerzen haben wird. Ich versuchte zu atmen. Neben mir sitzt immer noch diese Psychologin, nur klopft sie meine Schulter nicht mehr sondern holt mir ein Glas Wasser.

Ich nickte und sagte erneut, dass unser Held das so nicht wollen würde. Ich brauchte frische Luft. Später wollte die Oberärztin mit mir erneut darüber reden, da dieser Schritt immer zwei mal bestätigt werden muss. Ich konnte nicht zu Simon gehen, ich schaffte es nicht. stattdessen ging ich, fuhr mit dem Fahrstuhl nach unten ins Erdgeschoss und rief heulend die Heldenschwägerin an. Ich musste mit irgendwem reden, der Simon kennt. Der Heldenbruder machte sich sofort auf den Weg, genauso wie die Eltern und drei Gute Freunde. An meiner Seite wachte die ganze Zeit ebenfalls eine gute Freundin und erinnerte mich daran das atmen nicht zu vergessen.34636662_1706114106149946_4566825020596158464_n

Es dauerte eine knappe stunde, dann kamen die besten vier Freunde des Helden. Unter Anderem auch N., mit ihr und den Anderen bin ich zusammen zurück zur Intensivstation. Wir saßen erneut im Wartezimmer. kurz danach kam die Oberärztin, im Schlepptau der Arzt von zuvor. Wir gingen zu Dritt ins Arztzimmer, die Anderen mussten solange warten. Dieses Gespräch wollte ich allein führen. Auch diese Ärztin sagte mir, dass es kaum, eigentlich gar keine Hoffnung auf Besserung gibt. Auch sie erklärte mir, wie wir nun weitermachen werden, wenn ich es so möchte. Ich nickte erneut und segnete die Einstellung der Behandlung ab. Mir wurde kurz schlecht, so richtig doll. Ich krallte mich in das Wasserglas in meiner Hand, weil mir bewusst gewesen ist was ich hier gerade entschieden habe. Auch wenn ich genau weiß, dass es das Richtige gewesen ist, auch wenn ich genau weiß dass unser Held das auch so gewollt hätte, hatte ich das Gefühl gerade meinen Mann umzubringen. Mir wurde bewusst, dass der eine Schaukelstuhl in unserem Garten für immer leer bleiben wird und dass ich nie wieder in unserem Bett schlafen kann. Ich dachte an den Wasserdampf und den Duschgelgeruch nachdem unser Held unter der Dusche stand, ich dachte an dieses leicht verzweifelte Grinsen wenn ich schon wieder auf der Suche nach meinem Schlüssel bin, ich vermisste schon jetzt das zucken, kurz bevor er einschläft.31890344_1671933749567982_1244942742291742720_n

Ich war inzwischen schon zwei Stunden in der Klinik und habe es noch immer nicht geschafft zu unserem Helden ins Zimmer zu gehen. Ich versuchte mich an die Worte von N. zu erinnern „ein Fuß nach dem Anderem“. Die Ärztin half mir, umarmte mich halb und führte mich in das Heldenzimmer. Dort lag er, etwas zur Seite gedreht, mit Kissen gelagert und gestützt. Ein dicker schlauch im Mund, ab und zu zuckte sein Kopf. Seine Augen waren geschloßen, der Brustkorb hob und senkte sich. Sonst keinerlei Regung. Ich konnte das nicht und brach förmlich zusammen. Die Ärztin stütze mich, die Schwester holte einen Stuhl und noch Jemand Anderes holte N. aus dem Wartezimmer dazu. Dann saß ich da und sAh unseren Helden, wie er seine Flügel schon vorbereitete. Kurz danach kamen die Freunde und der Heldenbruder hin zu. Ich heulte und konnte nicht aufhören.

Aber irgendwann realisierte ich, dass ich unseren Helden in den letzten Wochen nicht einmal so ruhig liegen sehen habe. Wir waren im Schichtsystem dort oben im Zimmer. Wenn ich kurz raus gegangen bin, war Jemand anderes da. Unser Held war nie allein. Er sollte keine Angst haben und in diesen Stunden nicht allein sein. Um kurz vor 14 Uhr wurde die Behandlung eingestellt und unser Held zeigte uns recht schnell, dass er keine Tage brauchen wird um sich zu verabschieden.HoneymoonPictures_Ines&Simon-257

Inzwischen waren auch die Heldeneltern angekommen um sich zu verabschieden.

Gegen 21 Uhr waren wir noch zu fünft. Drei Freunde, Ich und unser Held. Gegen 21 Uhr öffneten sich seine Hände, der Sauerstoffgehalt im Blut verringerte sich, der Blutdruck sank. Unser Held wirkte entspannter und er schien loszulassen, es schien als hätte er den Zeitpunkt selbst bestimmt. N. und F., zwei Freunde vom Helden, die ihn schon seit 20 Jahren kennen erzählten alte Geschichte über Simon. Die Ärzte und Schwestern der Intensivstation waren zurückhaltend und wahnsinnig freundlich, zum Glück also ganz anders als auf der anderen Station…

Kurz vor Mitternacht war der Sauerstoffgehalt nicht mehr messbar, der Blutdruck auch nicht. Um 0.04 Uhr schlug das Heldenherz ein letztes Mal. Simon machte sich auf den Weg, auf seine letzte Reise. Seine Flügel waren bestimmt riesengroß.19621360_869649979855634_5174954724047793891_o

etwa 30 Minuten später wurde unser Held endkabelt und wir durften erneut ins Zimmer. Dort lag mein; unser geliebter Held. Ohne Kabel und Schläuche. Ganz ruhig. Ich verabschiedete mich, konnte mich kaum trennen und küsste ihn ein letztes Mal auf seine Stirn.

Um kurz nach 2 Uhr Nachts haben wir die Klinik verlassen.

Mein geliebter Held, ich hoffe dass Du gut angekommen bist. Ich wünsche Die ganz viel Zeit mit deinem Opa dort oben. Ich wünsche Dir Zeit ohne Schmerzen, ohne Krankenhäuser. Mein geliebter Simon, danke dass ich Deine Ehefrau sein darf, denn das bin ich noch immer. Du wirst immer ein Teil von mir sein. Mach Dir bitte keine Sorgen, wir rocken das hier unten. Ich kann mir gerade noch nicht vorstellen, wie ein Leben ohne Dich aussehen wird, aber ich verspreche Dir dass ich mein bestes versuche. Du bist ein Sieger mein Held, du hast gesiegt. Gesiegt gegen die ewigen Schmerzen. Du bist so tapfer und ich bin unendlich dankbar, die letzten, knapp 10 Jahre mit Die verbringen zu dürfen. Du bist das was ich immer wollte. Finde Deinen Frieden mein Schatz, irgendwann sehen wir uns wieder. Ganz bestimmt. Ich freu mich schon auf Dich!HoneymoonPictures_Ines&Simon-220

Liebe Freunde, Liebe Familie vielen dank, dass ihr an diesem Tag bei mir gewesen seid. Vielen Dank dass ihr noch immer da seid. Es tut mir wahnsinnig Leid, dass ich unseren Helden nicht schon vorher von Besuch überzeugen konnte. Es tut mir Leid, dass die meisten von Euch nicht die Chance hatten, sich von ihm im wachen Zustand zu verabschieden. Aber Simon war in den letzten Wochen kaum noch er selbst und vielleicht ist es besser, ihn so in Erinnerung zu behalten wie ihr ihn kennt.

Er ist ein Held. Er ist ein Sieger. Er ist einer der tollsten Menschen, die ich jemals kennenlernen durfte.

Mach es Dir bunt da oben unser Held.

#luftballonsfürsimon

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44 Gedanken zu „Der Himmel bricht auf

    1. Liebe Ines,
      ich habe eure Geschichte seit einiger Zeit verfolgt…
      Gerade habe ich zum wiederhilten Male gelesen, wie du von Simon Abschied genommen hast. Es ist unendlich traurig, dass sein Leidensweg so geendet hat… Aber in einem bin ich mir sicher: du hast richtig entschieden!
      Es ist unumstritten, wie sch… diese Situation ist… aber ich kann nur „meinen Hut vor dir ziehen“… Du bist eine unendlich starke Frau und du hast in den vergangenen Jahren alles richtig gemacht. In meinen Augen, war es richtig und gut, deinen Helden in Würde gehen zu lassen. Ich wünsche dir, dass du nie an dieser Entscheidung zweifeln wirst. Du hast deinem Helden Ruhe und Frieden geschenkt. Auch wenn er körperlich nicht mehr bei euch ist, so wird er immer in eurem Herzen sein und das, was ihr gemeinsam gemeistert habt, das kann euch keiner nehmen. Ich bin überzeugt, Simon ist auch weiterhin ein Teil eures Lebens… mal ganz intensiv und vielleicht auch mal im Hintergrund…. Aber eure Vergangenheit kann euch keiner nehmen.
      Dein Leben und das Leben deiner Kinder wird weiter gehen… Und das darf es auch… Es gibt Zeiten zum Traueren, Zeiten zum Wütend sein, Zeiten zum Verzweifeln… Aber es darf auch Zeiten geben, um in die Zukunft zu schauen… Ihr rockt das Leben… Mach weiter so… Bleib du… Dann machst du alles richtig.
      Auch wenn ich dich nicht kenne… Ich drücke dich und eure Kinder ganz doll… Ihr seid eine tolle Familie.
      Ich wünsche dir von Herzen alles Liebe ❤️

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  1. Ich habe eure Geschichte lange verfolgt und es tut mir unendlich Leid, dass Simon es nicht geschafft hat… Gerade in den letzten Wochen habe ich öfters an euch gedacht, auch wenn ich wir uns nicht persönlich kennen. Eure Geschichte hat mich sehr berührt, ihr habt sehr viel zusammen geschafft und ich hätte Simon von Herzem rechtzeitig einen passenden Spender gewünscht. Worte klingen in so einer Situation oft hohl, deswegen will ich Dir nur sagen, dass ihr eine tolle Familie seid und es einfach nur traurig ist, dass Simon nicht mehr bei euch sein kann. Ich wünsche euch viel Kraft und Unterstützung für die kommende Zeit❤ Persönlich finde ich, dass du die richtige Entscheidung getroffen hast und Simon nicht länger leiden muss. Mein herzliches Beileid und alles Gute für euch…

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  2. Ich hab so viel an euch gedacht, die letzten Tage. Liebe Ines, ich wünsche dir mein aufrichtiges Beileid und ganz ganz viel Kraft und Hoffnung. Auch wenn Simon körperlich nicht mehr anwesend ist, wird er doch immer für euch da sein. Hol dir soviel Hilfe wie nur möglich, du brauchst deine Trauer nicht alleine zu stemmen.
    Ich zünde eine Kerze für euch an und bete für euch.
    Alles Liebe ,
    Bettina

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  3. Liebe Ines…
    Ich danke dir sehr, dass du diese letzte Zeit von Simon mit uns teilst.

    Ich folge Eurem Blog schon lange. Inzwischen bin ich selbst unheilbar an Krebs erkrankt. Deine Worte nehmen mir wenigstens ein wenig Angst vor dem was noch auf mich zukommt.
    Ich wünsche mir, dass mein Mann ebenso mutig und stark sein kann wie du und in meinem Sinne die richtige Entscheidung treffen kann.
    Wir kennen uns nicht, dennoch leide ich mit dir und den Kindern und hoffe so sehr, dass ihr in eurem Häuschen bleiben könnt und die Kinder dadurch wenigstens in ihrem vertrauten Umfeld bleiben können.

    Es tut mir unsagbar leid, dass es jetzt so schnell ging und ihr eure Liste nicht mehr abarbeiten konntet.
    Ich hoffe es ist dir recht, wenn ich diesen Artikel ausdrucke und zu meinen Unterlagen lege, als Hilfestellung für meine Familie, wenn ich selbst keine Entscheidungen mehr treffen kann.

    Ich denke an euch und schicke so viel positive Energie, wie ich entbehren kann!

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  4. Liebe Ines, auch ich habe Eure Geschichte schon eine Weile verfolgt und so gehofft, dass Ihr noch etwas mehr Zeit haben würdet. Es tut mir unendlich leid, dass es Euch nicht vergönnt war, noch ein paar Punkte Eurer Bucket List abzuarbeiten.
    Die letzten Tage habe ich sehr viel an Euch gedacht und bis zuletzt gehofft, dass das nächste Update nur auf sich warten lässt, weil der Held es doch nochmal nach Hause geschafft hat und Ihr jede freie Minute miteinander verbringt.
    Ich möchte Euch mein herzliches Beileid aussprechen und wünsche Euch viel Kraft diese schwere Zeit durchzustehen.
    Ich bewundere Dich für Deine Kraft, wie Du die letzten Tage gemeistert hast. Ich bin mir sicher, dass Du alles in Simons Sinne entschieden hast. Du bist meine Superheldin!! Fühl dich ganz lieb gedrückt.

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  5. Danke für diese ausführliche Schilderung Eurer schlimmsten Stunden … den Moment, den auch ich schon mehrfach nah vor Augen hatte, vor dem auch ich mich seit der Diagnose meines Mannes am allermeisten fürchte …
    Die letzten Wochen müssen extrem kräftezehrend gewesen sein, ich wünschte ich hätte auch die Stärke besessen, meine Kinder behutsamer vorzubereiten. Simon hatte das größte was jemand in der Situation haben kann, eine einzigartige Frau, die ihm trotz größter innerer Verzweiflung tapfer zur Seite gestanden hat und noch Ängste nehmen konnte.
    Unendlich bewegt, erschüttert … alles erdenklich Gute für Dich und die Heldenkinder

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  6. Liebe Heldenfamilie, als bislang stille Leserin bin ich in Gedanken sehr häufig bei euch. Deine Beschreibung der letzten Stunden ,liebe Ines, erinnert mich sehr an eine Entscheidung, die wir auch treffen mussten. Dies war unendlich schwer, jedoch hat uns sehr geholfen, unseren Vater wenigstens die letzten Stunden so friedlich, ruhig und zufrieden sehen zu können. Ich bin überzeugt, dass ihr -wie wir auch -in Liebe das Beste entschieden habt! Simon wird euch durch die Wolkenlücken beobachten und flüstern: „Hey, geliebte Heldenfamilie, rockt das Leben weiter für mich mit. Ich bin ohnehin immer bei euch! „Ich wünsche euch viel Kraft, aber auch den Mut euch fallen und unterstützen zu lassen, wenn ihr es braucht. Herzliche Grüße

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  7. Eine wahnsinns Geschichte! Ich habe Gänsehaut und es tut mir leid das ihr euren gemeinsam Weg unterbrechen musstet.
    Ich wünsche Dir Unbekannter Weise nur das Beste…Vor allem aber Kraft!

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  8. Liebe Ines,
    Ich wünsche dir ganz viel kraft auf eurem neuen weg und ich kann gar nicht ermessen wie unheimlich schwer es gewesen sein muss diesen letzten wunsch von Simon zu erfüllen.
    Ich glaube auch ganz fest daran das ihr euch wieder sehen werdet. Das wünsche ich euch von Herzen…

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  9. Liebe Ines, ich fühle mit dir. Vor 10 Jahren starb meine Mutter am multiplen Myelom.
    Alles Gute für dich und deine Kinder und Hunde. Ich verfolge sehr gerne deinen Blog.
    Tanja

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  10. Ich bin tief bewegt. Wie so viele habe ich eure vergangenen Monate verfolgt und immer noch gehofft. Du schilderst es für uns so intensiv . Es ist unfassbar traurig und es gibt keine Worte. Du wirst die Zukunft rocken, so viel ist klar. Mit Batman und Einhornbändigerin und lieben Menschen an deiner Seite. Ich wünsche dir Massen von Kraft. AllesGute für die nächste Zeit, nicht zuletzt auch für die Kinder. Und ich finde, deine letzten Worte waren nicht wirklich gelogen . Du hast alles richtig gemacht.

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  11. Mein aufrichtiges und <3liches Beileid und alles Liebe für euch… Es tut mir so unendlich leid was ihr durchmachen musstet… In Gedanken fühle ich mit euch und wünsche dir und den Kindern ganz viel Kraft. Ich bin mir sicher, dass ihr das "rockt ". Ganz liebe unbekannte Grüsse

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  12. Liebe Ines, es tut mir unendlich Leid. Deine Einträge berühren mich sehr, während ich das schreibe, weine ich. Ich bin mir sicher, dass Du die richtige Entscheidung für Simon getroffen hast und er jetzt seinen Frieden gefunden hat. Es ist bewundernswert, mit wieviel Kraft Du Dich bei der Suche für einen Spender eingesetzt hast (leider darf ich nicht spenden, ich bin letztes Jahr selbst an Krebs erkrankt). Ich wünsche Dir und den Kindern, dass ihr erstmal zur Ruhe komnt. Solltest Du irgendwann mit den Kindern doch nochmal nach Hamburg auf den Fischmarkt wollen, zeige ich Euch gern meine Heimat. Ich denke an Euch.

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  13. Ich kann mir nicht vorstellen, wie es dir und den Kindern gerade geht. Es tut mir so wahnsinnig leid für euch und Simon! Aber ich wünsche euch ganz viel Kraft um durch die schwere Zeit zu kommen.

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  14. Ich möchte mir nicht ausmalen wie es dir geht wenn ich jetzt schon hier liege und weine.
    Mein tiefstes mitgefühl und viel kraft für diese schwere zeit.
    😦

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  15. Liebe Ines, es ist dies eine ergreifende Geschichte . Ich kam durch einen Zufall auf Eure Seite und es war mir einfach nicht moeglich, wegzuschauen. Du weisst ja bereits von meiner Heldin, dass wir zusammen eine wunderbare Tur mit dem Campingwagen nach Deutschland hatten, sie konnte noch einmal alle Geschwister und ihre Eltern sehen und 2 Tage vor ihrem Tod konnten wir sie aus dem Krankenhaus nach Hause holen. Da konnte sie nicht mehr sprechen, nicht mehr sehen. Nur noch hoeren. Unsere Kinder waren dabei, unser Enkelkind, unsere Lieblingsmusik wie Karat, City, Elektra… wurde gespielt, Krach gemacht eine Schafglocke wurde in die Stube geholt und das konnte meine Heldin noch wahrnehmen. Streicheln, kuessen, umarmen…. und es war fuer uns ein schoener und wuerdevoller Abschied geworden, so kamen dabei auch diese Gedanken mit dem leeren Stuhl, dem leeren Bett, den Gerauschen, Dueften und Gesten die nun nicht mehr da sind. Kein Rufen mehr, keine Umarmung mehr, kein Streicheln, Kuessen…nur noch Erinnerung. Und es wurde zu etwas sehr Wertvollem, sich liebevoll zurueckerinnern koennen an einen geliebten Menschen. Die Suche nach diesen verlorengegangenen Dingen laesst dann irgendwann nach, die Einsamkeit bleibt, die Verzweiflung und diese grosse Ungerechtigkeit.

    Ich mag Dich und Deine Kinder in die Arme nehmen, Dir etwas von meiner Kraft mitgeben auf Eurem weiteren Weg und Dir auch sagen, lass Deine Traurigkeit zu, Weine, Schreie, haue Deinen Sandsack . Es geht nur so auszuhalten Ines!

    Du bist eine starke Heldin Ines, Du hast Heldenkinder und eine Familie die Dir dabei helfen, Du bist nicht allen gelassen Ines!

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  16. Liebe Heldin, du bist mein Vorbild. Stark, mutig und ein Herz voller Liebe. Schön, dass auch du diesen Weg nicht allein gehen musstest und Dir Freunde und Familie zur Seite standen. Ich wünsche Dir und den Heldenkindern von Herzen alles Liebe! Simon passt vom Himmel aus auf euch auf. Anja

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  17. Ich habe schon lange nicht mehr so geweint, wie ich es gerade tue. Es tut mir so leid für euch, dass es nun so schnell so kommen musste. Aber Simon muss nun zumindest nicht mehr leiden. Und auch wenn ich es gut nachvollziehen kann, bitte habe kein schlechtes Gewissen. Du hast das richtige getan. Du warst so stark bis zum Schluss. Ich wüsste nicht, ob ich das so gut durchstehen hätte können wie du es getan hast und noch immer tust. Ich wünsche euch von Herzen alles Gute im weiteren Leben. Simon wird euch ganz sicher überall hin begleiten und euch von oben herab beschützen. Fühle dich ganz stark von mir gedrückt!

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  18. Liebe Ines,

    ich habe in den letzten Tagen viel an Euch gedacht und hatte auch gehofft, dass es Simon noch mal etwas besser geht. Nun ist er seine Schmerzen los und muss nicht mehr leiden. Und schon von daher hast du genau richtig entschieden, die Op zu unterlassen und ihn friedlich einschlafen zu lassen. Ich bin froh für Euch, dass Ihr Euch im vollen Bewußtsein verabschieden konntet und eine so intensive Phase des Sterbens in Ruhe und gemeinsam verbringen konntet. Ich hoffe, dass die Erinnerung, auch daran, irgendwann hilft.

    Dir und den Heldenkindern wünsche ich, dass Ihr zur Ruhe kommt und die Zeit habt, um trauern zu können. Und dann werdet Ihr aufbrechen zu neuen Abenteuern, den Helden immer in Gedanken bei Euch. Dafür wünsche ich Euch alles erdenklich Gute!

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  19. Liebe Ines…mit Tränen möchte ich dir noch einmal sagen was für eine wundervolle Frau du bist. Simon wäre sehr stolz auf dich …dafür das du immer bei ihm warst alles in seinem Sinne geregelt hast und das du mit aller Liebe die euch verband die allerbeste Entscheidung für ihn getroffen hast ♥️
    Er wusste das du bei ihm warst bis zum Schluss….mehr Liebe geht nicht❣du bist grossartig und du schaffst auch den Rest
    #luftballonsfürsimon

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  20. Liebe Ines, ich sitze hier und weine. Es tut mir so leid. Ich vermag mir nicht vorstellen, wieviel Kraft Du in den letzten Wochen aufbringen musstest und wieviel es noch sein wird in Zukunft. Ich folge Euch schon lange. Du bist eine wunderbare Ehefrau, Mama und ein toller Mensch. Danke, dass Du die letzten Momente mit uns teilst. Ich wünsche Dir und den Heldenkindern alles Glück dieser Erde und dass Ihr ganz bald wieder zu einem glücklichen Leben zurück finden werden. Simon passt von oben auf Euch auf. Ganz sicher.

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  21. Liebe Ines,
    ich weiß nicht einmal mehr,wie ich auf Deinen Blog „gestoßen“ bin, aber wie viele habe ich Euch lange verfolgt und mit Euch auf ein Happy end gehofft.
    Dieser Bericht hat mir wirklich einen so großen Kloß im Hals beschert und auch gegen die Tränen muss ich ankämpfen.

    Ich wünsche Dir helfende Hände und Menschen,die Dich auffangen,wann immer Du es brauchst.
    Alles Liebe…

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  22. Liebe Ines,
    Ich spreche mein aufrichtiges Beileid aus. Ich verfolge euch schon länger und bin unheimlich traurig, dass Simon nun doch so schnell gehen musste. Du bist eine unheimlich starke Frau !
    Simon weiß, dass du bestmöglichst gehandelt hast. Du warst immer an seiner Seite. Und trotz der ganzen Anstrengungen hast du noch den Kindern immer wieder schöne Momente beschert! Du bist eine wahre Geldenmama❤️
    Simon passt jetzt in oben auf dich auf!
    Du bist wirklich ein Vorbild für mich. Ich bin erst 18 und so fasziniert von deiner Stärke. Ich hoffe ich werde mal so eine starke Frau wie du und so eine liebevolle Mutter !
    Ich wünsche dir , den Kindern und den ganzen nahestehenden Personen viel Kraft und Hoffnung.

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  23. Liebe Ines, ich wünsche dir und den Kindern alle Kraft der Welt. Ihr seid eine unfassbar starke Familie. Simon ist mit Sicherheit einfach nur stolz und glücklich euch in der schweren Zeit gehabt zu haben. Du bist eine unglaublich starke Frau du kannst stolz sein auf dich, auf ihn, auf die Kinder, auf euch . Ich wünsche euch weiterhin viel Kraft und alles gute für den weiteren weg.

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  24. Liebe Ines,
    du bist auch eine Heldin!! Du hast so tapfer und leidenschaftlich mit Simon gekämpft! Diese Entscheidung treffen zu müssen, wünscht man niemandem. Du hast sie in Simons Sinne richtig getroffen!!! Ich wünsche deinen Kindern und dir ganz viel Kraft und Menschen,die sich um euch kümmern!! Ich denke ganz fest an euch!!!

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  25. Ich habe Tränen in den Augen. Aber kein Vergleich zu dem, was Du gestemmt hast. Ihn gehen lassen. Ihn frei lassen. Ja, er hatte riesige Flügel, weil Du ihm geholfen hast, sie auch auf Erden wachsen zu lassen. Es tut mir so Leid für Dich und für Eure Kinder. Ich hoffe, Du findest einen Trost – wenn man religiös ist, ist das etwas einfacher, als für Menschen, die dieses Geschenk nicht erhalten haben, aber: Er ist jetzt an einem besseren Ort. Und: Du hast die richtige Entscheidung getroffen. Das war sicherlich nicht einfach, aber: gut für ihn, gut für Euch. Ich hoffe, Du blogst weiter, wie es Euch geht. Ich schicke Dir ganz, ganz liebe Grüße und viel Kraft für die nächsten Wochen und Monate!

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  26. Ich sitze hier und Ringe mit meinen Tränen.
    Deine Geschichte berührt mich sehr, habe deine anderen Blogs regelmäßig gelesen, aber noch nie einen Kommentar da gelassen.
    Du hast das so wunderschön geschrieben.
    Mein Beileid du Heldin, ich drücke dich ganz fest und bin in Gedanken bei dir.

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  27. Liebe Ines,
    Alles Gute für Dich und die Kinder!💙
    Ich habe viel an Euch Vier gedacht und bin dankbar dafür, dass Du uns, obwohl wir nur Fremde sind, an Simons Abschied hast teilhaben lassen.
    Es ist schön zu hören, dass der Tod letzten Endes friedlich war – Frieden gebracht hat.
    Liebe Grüße sende ich Euch und viel Kraft!
    Bettina

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  28. Liebe Ines,
    welche starke, tapfere Frau du bist. Du hast alles richtig gemacht!
    Ich bewundere dich für all deine Kraft, auch jetzt so kurz nach dem Abschied, diesen Post zu schreiben! Danke das du uns die Möglichkeit gibst, uns auf diesem Weg ein wenig auch von Simon zu verabschieden!
    Du und die 2 Heldenkinder rocken das! Simon wird stolz auf euch sein!
    Liebe Grüße an dich, die beiden Heldenkinder, die Familie und eure Freunde!
    Petra

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  29. Liebe Ines, ich bin über die Instagram – Seite von Eva Imhof auf Eure Seite gekommen, und verfolge Euch schon lange als stille Leserin.
    Ich möchte Dir, Deinen Heldenkindern und deiner ganzen Heldenfamilie mein herzliches Beileid aussprechen. Ich wünsche Dir / Euch viel Kraft, aber auch Zuversicht für den Weg, den Ihr hier unten jetzt „alleine“ gehen werdet.
    Danke auch für Deinen Blog, Deine offenen Worte und die Bilder, die uns Deine/Eure Geschichte so nahe bringt. Ich bin in Gedanken bei Euch und schicke Euch liebe Grüße Daniela

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  30. In Gedanken sehr bei Euch, wie seit Monaten… und nicht nur für die Einhornbändigerin, sondern auch für den Batman und die wunderbare Heldenfrau: ich bete für Euch.
    Zeit hilft. Sie heilt nicht, das ist Schwachsinn. Aber sie hilft. Immer.

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    1. Liebe Ines, ich bin auf eure kämpferische Geschichte durch die liebe Eva Imhof aufmerksam geworden und habe fortan eure traurige Geschichte verfolgt und habe bis zum Schluss an ein kleines Wunder gehoft das sich für deinen so tapferen Helden es noch zum guten wendet. Als ich dies ebent lass muste ich unterbrechen weil es mir so so nah ging obwohl wir uns nicht perönlich kennen bin ich tief betroffen von euren Schicksal es tut mir so unendlich Leid für dich und alle die deinen geliebten Helden kannten und lieb hatten. Und ich wünsche mir so sehr das es euren und die anderen Helden wo immer sie jetzt sind glücklich und ohne Schmerzen sind. Ganz viel Kraft Kraft wünscht dir von ganzem Herzen ❤❤❤ Simone ❤❤❤

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  31. Liebe Ines,

    gestern kam ich zum ersten Mal auf eure Seite und ich habe beim Lesen geweint, wie lange nicht mehr. Mein tiefstes Mitgefühl für euren schweren Verlust!
    So liebevoll, so kraftvoll, so mutig wie Du die letzte Zeit mit Deinem, euren Helden gestemmt hast, wie Du durch alles durchgegangen bist, was Du ausgehalten und getragen hast, obwohl die Last schier unerträglich gewesen sein muss – das ist wahrlich heldenhaft.
    Ich wünsche euch von Herzen ganz viel Kraft, um durch diese schwere Zeit zu gehen und euch Schritt für Schritt zurück ins Leben zu kämpfen. Mit euren vereinten Superkräften und den lieben Menschen an eurer Seite werdet ihr das schaffen und noch gestärkter daraus hervorgehen.

    Alles Liebe & Gute für Dich und Deine Heldenschätze auf diesem Weg
    Cookie

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  32. Liebe Ines.
    Auch ich war immer eine stille Mitleserin.
    Es tut mir unsagbar leid. Alles Gute für euch..du schaffst das. Da bin ich ganz sicher.
    Eine feste Umarmung von Daniela

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  33. Liebe Ines, auch ich habe besonders in den letzten Tagen so oft an euch gedacht und gehofft, dass Simon nochmal nach Hause kommen darf.

    Du bist so eine starke Frau. So eine Entscheidung sollte niemand treffen müssen. Nicht für seine Eltern, nicht für seinen Partner, nicht für sein Kind…. Meine Schwester und ihr Mann mussten im März ihren Sohn gehen lassen. Unvorstellbar. Aber ihr habt ganz sicher im Sinne von Simon und meinem Neffen entschieden. Alles andere wäre einfach keine Option gewesen.

    Ich wünsche dir, den Heldenkindern, der Heldenfamile und allen Heldenfreunden viel Kraft für die kommende Zeit.

    Haltet gut zusammen.

    Ich drücke euch unbekannterweise und bin im Gedanken bei euch.

    Liebe Grüße Nicole

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  34. FÜR IMMER………..

    nicht sichtbar, nicht hörbar, nicht spürbar, nicht fühlbar und doch vorhanden. In Deinen Gedanken, in Deiner Erinnerung, in Eurem Sohn, Deiner Tochter, in Deinen Träumen wird
    – ER – sein.

    Auch wenn ich genau weiß, dass es das Richtige gewesen ist……………………
    hatte ich das Gefühl meinen Mann – umzubringen -.

    Nein, Dein Gefühl trügt Dich, diese Entscheidung war sein Wille. Du hast sie nur unterstützt.

    LIEBE, HOFFNUNG, ZUVERSICHT waren Deine Begleiter.
    Du bist mit ihm durch den dunklen Tunnel gegangen, ins Licht.

    Mit ihm gestorben, für eine lange Zeit…….

    Du hast sein Vermächtnis. Lebe in Frieden und erfülle Deine Aufgaben.

    Du hast mein tief empfundenes Mitgefühl

    Hilde

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