Von Unkraut, dem letzten Sommertag und zu viel Fastfood

Ach was war das schön. Das letzte hochsommerliche Wochenende liegt nun hinter uns. Seit dieser Woche sinken die Temperaturen wieder, so dass wir das letzte Wochenende unbedingt noch nutzen wollten.

Am Freitag ging es zunächst zum Wocheneinkauf, einige Basics waren alle und mussten aufgefüllt werden.

Die Ostseeoma kam uns an diesem Tag auch besuchen und blieb über Nacht. Ich verabredete mich für den Abend mit einer Freundin. Während ich versuchte meine Augenringe notdürftig zu überdecken, holten die Heldenkinder ihre Pferdesammlung heraus und spielten damit eine Weile.

Da ich zum Essen gehen wollte, durften die Kinder auch etwas Essen, dass hier sonst nicht die Regel ist. Ich bestellte beim Lieferservice, das ist jedes Mal wie WEihnachten für die Heldenkinder. Das Essen kam und ich machte mich auf den Weg.

Nach einer kurzen und leider auch erfolglosen Geocashsuche ging es für die besagte Freundin und mich zum Sushi essen. Ich liebe ja diese Avocadodinger und kann mich trotzdem gar nicht mehr daran erinnern, wann ich das letzte Mal welche gegessen hatte. Dazu gab es Selfmade Beerenlimo.

Am Samstagmorgen klingelte der Wecker, wir frühstückten und packten unsere Sachen für den See zusammen.

Wir fuhren zu unserem „Stammplatz“ und konnten sogar noch einen Platz im Schatten ergattern. Auch ich war mehrfach mit im Wasser, was zugegeben nicht immer vorkommt. Am späten Nachmittag machten wir uns wieder auf den Weg nach Hause, der kleine Batman war so k.o, dass er bereits im Auto eingeschlafen war.

Am Abend war es immer noch recht heiß, so das sich meine Laune etwas zu kochen ehrlichgesagt in Grenzen hielt. Und auch wenn es am Vortag bereits Fast Food vom Lieferservice gab, gab es Samstagabend Selfmade Burger zu essen. Die Teile waren allerdings absolut vegan und komplett selbst gemacht, inklusive Brötchen. (Ich backe meistens zuviele Burgerbuns und friere die Anderen dann ein) Damit war das Essen immerhin nicht so ganz ungesund.

Sonntag sind wir nach dem Frühstück etwas im Haus umhergewuselt.

Der Wäscheberg schrie mich schon an und die Staubflocken feierten Partys. Ich versuchte mich um unseren Vorgarten zu kümmern. In unserer Straße gibt es wirklich richtig, richtig schöne. Und es gibt unseren… Insgesamt knapp 2 Stunden entfernten wir Unkraut und Ähnliches.

Am späten Nachmittag entschied ich mich dazu etwas Sport zu machen; Cardio und Boxen. Die Minihelden bauten derweil eine Höhle und beobachteten mich von dort aus.

Zwischendurch habe ich „Blumenbrot“ gebacken. Das ist ein ganz normales Dinkelbrot aus dem Römertopf. Allerdings habe ich das Brot nicht als Teigklumpen in den Topf gemacht, sondern in viele kleine Kugeln gerollt, gestappelt und dann flachgedrückt. Das klappte sogar. In der Mitte war es dennoch „ein Teil“ und konnge somit geschnitten werden, obendrauf gab es knusprige STücke zum abbrechen. die ersten Kügelchen wurden scho verkostet als das Brot noch warm war 🙂

Zum Abendbrot gab es Cous Cous Salat, einmal mit Tomaten und Allergiebedingt einmal ohne.

Während die Kinder in ihren Betten gelegen haben, bereitete ich noch schnell die neue Brotdosen für MOntag vor.

Das war es auch schon unser letztes, richtig doll warmes Wochenende. Ich hoffe ihr hattet eine tolle Zeit und seid gut in die neue Woche gestartet.

2 Gedanken zu „Von Unkraut, dem letzten Sommertag und zu viel Fastfood

  1. Liebe Ines,

    Würdest du das Rezept für die Burgerbuns posten? Ich suche schon ewig nach einem guten Rezept dafür 💖

    Vielen Dank und ebenfalls eine tolle neue Woche für euch,
    Tina

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